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Veröffentlicht am November 12, 2009, abgelegt unter Aktien & Anlage   ·   Kommentare (0)

Hohe Kapitalanlagekosten in 2007

Hohe Kapitalanlagekosten in 2007

Insgesamt 28 Milliarden Euro haben die deutschen Anleger im Jahr 2007 für Kauf, Management und Verwahrung ihres Geldes aufbringen müssen. Diese Summe entspricht knapp 1,5 Prozent des angelegten Kapitals.

Die Deutschen mussten im Jahr 2007 knapp 1,5 Prozent des angelegten (investierten) Geldes als Kapitalanlagekosten bezahlen. Diese 1,5 Prozent entsprechen immerhin einer Summe von ca. 28 Milliarden Euro, wie das Hamburger Research- und Consultingunternehmen CapQM herausgefunden hat. Über diese hohe Summe freuen sich alle Finanzdienstleister, Fonds, Versicherungen und Banken.

Aufgrund dieser Studie stellt sich die Frage, ob sich die Kapitalanlagekosten reduzieren lassen? Denn je weniger Kosten ein Anleger für seine Geldanlage aufwenden muss, desto höher kann seine effektive Rendite ausfallen.
Das Research- und Consultingunternehmen CapQM hat herausgefunden das sich die Summe der Kapitalanlagekosten um bis zu 10 Milliarden Euro reduzieren lässt. Dies entspricht damit dem Einsparpotential der privaten Haushalte in Deutschland. Folgende Einspar-Tipps gibt CapQM:

  • Verlängerung der Haltedauer von Wertpapieren und Fondsanteilen
  • Wechsel von aktiven Investmentfonds in kostengünstigere Indexfonds
  • Wechsel von Neuanlagen in Kapitallebens- und Rentenversicherungen zu Indexfonds

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